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CBD-Öl – Liebling der Lebensmittelindustrie
Cannabidiol (dafür steht die Abkürzung CBD) ist der nicht-high-machende Wirkstoff der Hanfpflanze. Aufgrund des niedrigen THC-Gehalts sind CBD-Produkte theoretisch legal – was sie zum Liebling der Lebensmittelindustrie macht: In den vergangenen Jahren haben Hersteller allein in Deutschland mehr als 100 Nahrungsergänzungsmittel mit CBD auf den Markt gebracht.

Finger weg von CBD-Öl aus China
Wen all das nicht abschreckt und CBD-Öl ausprobieren möchte, sollte darauf achten, qualitativ hochwertige Produkte zu wählen. Nico Primbas, der selbst CBD-Produkte über eine Online-Apotheke vertreibt und hat auch selbst schon viele Öle getestet hat, sagt: „Was vom Hanfsamen bis zum fertigen Extrakt von ein und demselben Produzenten kommt, ist meist in der Reinheit gut. Von Produkten aus China würde ich die Finger lassen. Für ein hochwertiges 5-Prozent-CBD-Öl sollte man 30 bis 35 Euro ausgeben, für eins mit 15 Prozent Extrakt mindestens 100 Euro.“ Außerdem rät er Konsumenten, sich die Mühe zu machen, die Webseite des Herstellers auf Analysezertifikate zu checken.

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